Fr, 11:26 Uhr
15.01.2010
Alles unterm Hammer
Am Mittwoch fand am Steiger bei Erfurt die diesjährige Laub- und Nadelholzsubmission statt. Im Angebot waren 1.080 Festmeter sehr gute Stammware. Beträchtlich war der Anteil von 260 Festmeter Nadelholz. Douglasie und Lärche für den Innenausbau sind zurzeit sehr gut nachgefragt. Auch solche aus dem Südharz...
Es beteiligten sich 16 Thüringer Forstämter, darunter natürlich das örtliche Forstamt in Bleicherode und drei Forstämter aus dem südlichen Sachsen-Anhalt sowie die Stadt Mühlhausen als größter kommunaler Waldbesitzer in Thüringen mit Eigenbeförsterung. Auf ausdrücklichen Wunsch der Waldbesitzer wurde die Präsentation der Werthölzer verändert. Die Einzelstammpolterung erfolgte nicht mehr nach Forstämtern sondern baumartenweise. Die Bewertung hinsichtlich der Verwendung wurde so für die potenziellen Holzkäufer verbessert.
Aus dem Thüringer Südharz wurden 28 Lose mit 54 Festmetern bester Langhölzer angeboten. Alles kam unter den Hammer, das heißt, es blieb kein Stamm unverkauft. Die Wertigkeit in der Menge waren 33 Festmeter Traubeneiche, 19 Festmeter Europäische Lärche, zwei Festmeter Bergahorn und ein Feldahorn.
Mit 712 Euro je Festmeter war eine Eiche aus dem Fronderöder Wald im Revier Königsthal der Renner. Ein Bergahorn aus dem Giebichenhagen schlug mit 666 Euro je Festmeter zu Buche. Eine Prachtlärche mit einem stattlichen Mittendurchmesser von 68 cm aus dem Harzunger Holz erzielte 268 Euro je Festmeter. Für Nadelholz ein Traumpreis.
Autor: nnzEs beteiligten sich 16 Thüringer Forstämter, darunter natürlich das örtliche Forstamt in Bleicherode und drei Forstämter aus dem südlichen Sachsen-Anhalt sowie die Stadt Mühlhausen als größter kommunaler Waldbesitzer in Thüringen mit Eigenbeförsterung. Auf ausdrücklichen Wunsch der Waldbesitzer wurde die Präsentation der Werthölzer verändert. Die Einzelstammpolterung erfolgte nicht mehr nach Forstämtern sondern baumartenweise. Die Bewertung hinsichtlich der Verwendung wurde so für die potenziellen Holzkäufer verbessert.
Aus dem Thüringer Südharz wurden 28 Lose mit 54 Festmetern bester Langhölzer angeboten. Alles kam unter den Hammer, das heißt, es blieb kein Stamm unverkauft. Die Wertigkeit in der Menge waren 33 Festmeter Traubeneiche, 19 Festmeter Europäische Lärche, zwei Festmeter Bergahorn und ein Feldahorn.
Mit 712 Euro je Festmeter war eine Eiche aus dem Fronderöder Wald im Revier Königsthal der Renner. Ein Bergahorn aus dem Giebichenhagen schlug mit 666 Euro je Festmeter zu Buche. Eine Prachtlärche mit einem stattlichen Mittendurchmesser von 68 cm aus dem Harzunger Holz erzielte 268 Euro je Festmeter. Für Nadelholz ein Traumpreis.

