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Fr, 16:25 Uhr
15.01.2010

Bevorzugtes Parken

Die Ausweisung von Bewohnerparkflächen soll in einigen Teilen Nordhausens ausgeweitet werden. Darüber hat der Verkehrssausschuss des Stadtrates jetzt beraten. Im Zuge der Diskussion über die Fortschreibung der Nordhäuser Parkraumbewirtschaftungs-Konzeption sollen die Stadträte noch in diesem Jahr dazu eine Entscheidung treffen. Wo, das sagt Ihnen die nnz...


Zum Beispiel in der Oskar-Cohn-Straße, am Platz der Gewerkschaften, im Umfeld der Geschwister-Scholl-Straße bzw. des Geiersberges und am Weinberg sollen Flächen markiert werden, auf denen die Bewohner ein Vorrecht haben, ihre Fahrzeuge abzustellen, sagte Rainer Kottek, Leiter der städtischen Verkehrsbehörde. Auch rund ums Rathaus sollen Bewohnerparkbereiche ausgewiesen werden, etwa an der Prediger-, Jüden- und Domstraße oder am Königshof.

Parallel dazu können die genannten Flächen von jedermann – allerdings zeitlich beschränkt – weiterhin zum Parken genutzt werden. Am Platz der Gewerkschaften bzw. in der Landgrabenstraße sollen langfristig Parkscheinautomaten aufgestellt werden. Entlang der restlichen Straßen reicht das Auslegen der Parkscheibe.

Mit der Beschränkung der Parkzeit und dem Einführen des Bewohnerparkens könne man für Entspannung der Parksituation sorgen – auch zugunsten von Besuchern der Stadt, sagte Ausschussvorsitzender Andreas Wieninger. So gebe es zum Beispiel rund um die Fachhochschule oder am Geiersberg konstant Parkplatzmangel, da die vorhandenen Stellplätze von Studenten bzw. Schülen zeitlich unbeschränkt genutzt würden.

Das Dauerparken solle sich vielmehr zu einem geringen Preis bzw. kostenlos auf große, zentrale Standorte konzentrieren, wie den August-Bebel-Platz, den Altstadt-Parkplatz an der Wallrothstraße oder an den Wendeschleifen der Straßenbahnen wie zum Beispiel in der Parkallee oder in Nordhausen-Ost, von wo aus das Stadtzentrum schnell mit der Straßenbahn erreichbar sei.
Autor: nnz

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