Während Vertreter der Nordhäuser Stadtrates, der Verwaltung und der Parteien heute auf dem Ehrenfriedhof der Opfer des Nationalsozialismus gedachten, fuhr Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD)...
In Buchenwald gedacht (Foto: P. Grabe)
... nach Weimar und hatte im Rahmen der zentralen Thüringer Veranstaltung anlässlich des Tages für die Opfer des Nationalsozialismus in der Gedenkstätte Buchenwald einen Kranz niedergelegt. Mit dabei war auch Vizelandrätin Jutta Krauth (SPD).
in nordhausen gibt es eigentlich genau so zu bewertende gedenkstätten, wie in buchenwald, es ist zu mindest unverständlich warum dieser besuch erforderlich sein sollte. trauern und gedenken sollte eigentlich der inhalt sein und als bürgermeister (Oberbürgermeisterin) dort wo sein (ihr) platz ist.
Jetzt halten Sie es doch mal mit Ihrem Nicknahmen und denken Sie doch einmal nach! Kann es sein, dass Frau Rinke von der Landesregierung zu dieser Gedenkfeier eingeladen wurde? Manchmal hat man hier den Eindruck, als Kommunalpolitiker braucht man nur mal einen richtigen Furz zu lassen und prompt hauen die Damen und Herren Kommentatoren hier den Gasalarm ins Internet! Leute, Leute, Leute, habt ihr wirklich keine anderen Sorgen?!
Was mir nach etlicher Zeit auffällt, ist der Umstand: Es gibt als bevorzugte Themen die Straßenbahn, den Winterdienst, die ARGE. Vor allem wird negativ diskutiert, Vorschläge werden kaum gemacht. Ich bin dafür (siehe aktuelle Umfrage), dass die Kommentatoren mit ihrem vollen Namen schreiben sollten. Mal sehen, was dann für Themen dran sind...
Dann sind fast keine Themen mehr dran. Die Masse der Kommentatoren wird dann den A.... einziehen. Vielleicht gut so, denn manche Eintragungen sind schon arg peinlich.