Mi, 20:20 Uhr
19.01.2011
nnz-doku: Rede von FH-Präsident Wagner
Während des Neujahrsempfangs von Stadtverwaltung und Fachhochschule sprach auch der Präsident der Bildungseinrichtung, Prof. Dr. Jörg Wagner, zu den Gästen. Hier seine Rede innerhalb unserer doku-Reihe...
Meine Damen und Herren
ein erfolgreiches Jahr für die Fachhochschule Nordhausen liegt hinter uns und neue spannende Herausforderungen warten auf uns. Der gute Ruf unserer Hochschule konnte weiter ausgebaut werden; so hatten wir trotz demographischem Wandel fast 2000 Bewerber auf unsere rund 500 Studienplätze. Dies ist vor allem auch auf unsere guten Absolventen und Studierenden zurückzuführen, die ganz wesentlich zur Entwicklung des guten Rufes der Fachhochschule Nordhausen beigetragen
haben.
Die Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten der Fachhochschule Nordhausen sind Experten auf ihrem Fachgebiet und vermitteln unseren Studentinnen und Studenten aktuelles Wissen, welches
den aktuellen Stand von Wissenschaft und Forschung reflektiert. Als Fachhochschule legen wir dabei großen Wert auf die Anwendungsorientierung.
Auch die Forschung hat sich im zurückliegenden Jahr hervorragend entwickelt. Dank des Engagements unserer forschenden Kollegen sind wir - gemessen an der Größe der Hochschule - die drittmittelstärkste
Fachhochschule in Thüringen. Gerade dies macht auch den intensiven Kontakt von Wissenschaft und Unternehmen aus.
Ich möchte Ihnen einige exemplarische Projekte nennen:
- Mehrere Energieertragsgutachten für neue Photovoltaikanlagen
wurden am Institut für Regenerative Energietechnik erstellt. Prof. Dr.-Ing. Matthias Viehmann entwickelte ein Photovoltaik-Diagnosesystem.
- Ein Forscherteam um Prof. Dr.-Ing. Viktor Wesselak erarbeitete Energieeffizienzmaßnahmen bei der Restaurierung der Leuchtenburg sowie gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Thomas Schabbach eine Energiespeicherstudie
für Thüringen.
- Prof. Dr. Dieter D. Genske und Prof. Dr.-Ing. Joachim Fischer sind zurzeit gerade bei der Erstellung eines Energiepotenzialatlasses für Thüringen sowie bei der Erarbeitung neuer Energie- und
Klimakonzepte z. B. für die IBA in Hamburg.
- Prof. Dr. Hartmut Bargfrede hat ein Projekt zum Thema Postnationales Erinnern in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora erarbeitet. Dies zeigt, dass im Bereich der Sozialforschung an der FHN viel Bewegung ist.
- Sensorische Produktforschung erfolgt an der Fachhochschule Nordhausen aus betriebswirtschaftlicher Sicht. So wurden Produkttests und -assoziationen von namhaften Nahrungsmitteln untersucht.
- Seit mehreren Jahren hat Prof. Dr.-Ing. Silvia Schade-Dannewitz ein Verfahren zur systematischen Probenahme von Abfällen mit dem Ziel einer besseren Energiegewinnung entwickelt. Sie allein beschäftigt durch
ihr Engagement vier hervorragende Wissenschaftler in Nordhausen.
- Prof. Dr.-Ing. Gerd Mühlenbeck forscht auf den Gebieten Bauteilbelastung und Explosionsschutz. So ist gerade ein Forschungsantrag in der Bearbeitung, die DIN-Belastungskennzahlen von Stählen zu revidieren, da Prof. Mühlenbeck in Versuchen herausgefunden hat, dass moderne Stähle bis zu 20 % stabiler sind. Dieser Nachweis würde enorme Kostenersparnisse ermöglichen.
- Erneuerbare Energien und Cloud Computing sind die Megatrends der nächsten Jahre. In beiden Bereichen sind unsere Professoren aktiv, z.B. Prof. Dr. Gerd-Rainer Vollmer im Bereich Biogas und Prof. Dr.-Ing. Ralf
Tosse mit dem Projekt Next Generation Data Center Connectivity.
Diese unvollständige Aufstellung zeigt sehr deutlich, dass die Fachhochschule Nordhausen in ihren Forschungs- und Lehrgebieten der Ingenieur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ganz vorne dabei ist.
Auch in der Lehre bietet die Fachhochschule Nordhausen in ihren Studiengängen eine hervorragende und anwendungsorientierte Ausbildung. Unsere Absolventen werden von den Unternehmen regional als gut ausgebildete akademische Fachkräfte gerne genommen. So wurden z. B. von der Firma Knauf, deren Werkleiter Herrn André Materlik ich an dieser Stelle hier herzlich begrüßen darf, bereits fünf Absolventen unserer
Hochschule eingestellt mit einer sehr positiven Bilanz.
Wir haben als eine der ersten Hochschulen in Deutschland unser Studienangebot vollständig auf Bachelor- und Master-Abschlüsse umgestellt. Fast alle anderen Hochschulen sind bis heute nachgezogen. Dies hat für uns den Vorteil, dass wir wichtige Erfahrungen bereits in die Reakkreditierung unserer Studiengänge einbringen konnten. Wir stehen zu unserer Ausbildung und mit den Bachelor- und Master-Abschlüssen wurde
auch die längst überfällige Angleichung der akademischen Grade der
Fachhochschulen und der Universitäten vollzogen. Wenn also derzeit, wie in den Medien ab und an zu vernehmen ist, über das Thema Diplom-Ingenieur diskutiert wird, dann aber nur bei Beibehaltung dieser Gleichwertigkeit und auch bei Beibehaltung des Bologna-Prozesses.
Die Umsetzung des Bologna-Prozesses war eine große Kraftanstrengung für die deutschen Hochschulen und wir sollten die Potenziale hieraus auch nutzen. Derzeit sind wir in der Diskussion, neue weiterbildende Studienangebote im Master-Bereich zu schaffen, hier vor allem
- Embedded Software Engineering (Prof. Dr. Christian Siemers)
- Systemische Beratung (Prof. Dr. Andreas Bergknapp)
- Europäische frühe Förderung (Prof. Dr. Armin Sohns)
sowie einen weiteren Bachelor-Studiengang Rohstofftechnik (Prof. Dr. Dieter D. Genske, Norbert Stuth). Ich möchte an dieser Stelle aber betonen, dass diese zu einer Qualitätsverbesserung unserer Studiensituation dienen sollen. Nach wie vor ist die Fachhochschule Nordhausen trotz ihrer sehr hohen Leistung und ihres sehr guten Rufes im Vergleich zu den anderen Thüringer Hochschulen finanziell deutlich
schlechter ausgestattet.
Diese Situation muss sich ändern und ich rufe die Landesregierung auf, diese erfolgreiche Hochschule im Norden Thüringens stärker zu fördern!
Für die Fachhochschule Nordhausen sind folgende Faktoren besonders wichtig:
- gute Studienbedingungen,
- eine der Diversität verpflichtete Entwicklung der Lehre und der
Arbeitsbedingungen sowie
- die Familienfreundlichkeit der Hochschule.
Gerade im letzten Monat konnte unsere neue Kindertagesstätte im neuen Studentenwohnheim 1 eingeweiht werden. Hier bedanke ich mich bei dem
Geschäftsführer des Studentenwerkes Thüringen, Dr. Schmidt-Röh, für die gute Zusammenarbeit.
Auch die Zusammenarbeit mit unserem Studienkolleg läuft hervorragend. Hier werden junge Menschen aus über 30 Nationen auf ein Studium an einer Hochschule in Thüringen vorbereitet. Zunehmend mehr Absolventen des Studienkollegs entscheiden sich aufgrund der guten Zusammenarbeit für ein Studium an unserer Hochschule. Dies ist auch ein Beitrag, um Nordhausen in Nordthüringen und in der Welt einen guten Klang zu
verschaffen.
In diesem Jahr hat die Fachhochschule Nordhausen von der Bundesbildungsministerin als einzige ostdeutsche Hochschule das Europäische Sprachensiegel für eine exzellente Sprachausbildung verliehen bekommen. Dies dank des Engagements unseres Sprachenzentrums und unseres Referates für Internationales, deren Leitern Gabriele Marx und Thomas Hoffmann ich meine Anerkennung aussprechen möchte.
Sehr geehrte Damen und Herren, gute Studentinnen und Studenten an die Fachhochschule Nordhausen zu holen ist auch weiterhin unser großes Ziel. Mit unserer Schülerakademie und dem Zukunftsportal Wissenschaft und Technik leisten Prof. Dr.-Ing. Matthias Viehmann und Frau Apel Hervorragendes. Schüler der Gymnasien und besonders begabte Schüler der Regelschulen der Region können in Gruppen mit den Forschungseinrichtungen der Fachhochschule Nordhausen an einem interessanten Thema arbeiten und ihr Projektergebnis verteidigen. Dies hat bei sehr vielen Teilnehmern das Interesse an einem Studium an der FHN geweckt.
Thüringen ist das grüne Herz Deutschlands. Um es auch zum grünen Motor werden zu lassen, bedarf es einer koordinierten Zusammenarbeit zwischen Politik, Unternehmen und Hochschulen. Wir planen beispielsweise in einem Kooperationsprojekt mit der GSES und der K-UTEC in Sondershausen die Aufbereitung von Kalilauge. Hier sind viele weitere Projekte im Bereich der Energie- und Umwelttechnik denkbar.
Die Fachhochschule Nordhausen steht gerne bereit, mit Ihnen zusammenzuarbeiten auf den Gebieten der
- Ingenieurwissenschaften,
- Wirtschaftswissenschaften und
- Sozialwissenschaften.
Schließen möchte ich meine Rede mit einem Wort von Albert Einstein: Phantasie ist immer wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Autor: nnzMeine Damen und Herren
ein erfolgreiches Jahr für die Fachhochschule Nordhausen liegt hinter uns und neue spannende Herausforderungen warten auf uns. Der gute Ruf unserer Hochschule konnte weiter ausgebaut werden; so hatten wir trotz demographischem Wandel fast 2000 Bewerber auf unsere rund 500 Studienplätze. Dies ist vor allem auch auf unsere guten Absolventen und Studierenden zurückzuführen, die ganz wesentlich zur Entwicklung des guten Rufes der Fachhochschule Nordhausen beigetragen
haben.
Die Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten der Fachhochschule Nordhausen sind Experten auf ihrem Fachgebiet und vermitteln unseren Studentinnen und Studenten aktuelles Wissen, welches
den aktuellen Stand von Wissenschaft und Forschung reflektiert. Als Fachhochschule legen wir dabei großen Wert auf die Anwendungsorientierung.
Auch die Forschung hat sich im zurückliegenden Jahr hervorragend entwickelt. Dank des Engagements unserer forschenden Kollegen sind wir - gemessen an der Größe der Hochschule - die drittmittelstärkste
Fachhochschule in Thüringen. Gerade dies macht auch den intensiven Kontakt von Wissenschaft und Unternehmen aus.
Ich möchte Ihnen einige exemplarische Projekte nennen:
- Mehrere Energieertragsgutachten für neue Photovoltaikanlagen
wurden am Institut für Regenerative Energietechnik erstellt. Prof. Dr.-Ing. Matthias Viehmann entwickelte ein Photovoltaik-Diagnosesystem.
- Ein Forscherteam um Prof. Dr.-Ing. Viktor Wesselak erarbeitete Energieeffizienzmaßnahmen bei der Restaurierung der Leuchtenburg sowie gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Thomas Schabbach eine Energiespeicherstudie
für Thüringen.
- Prof. Dr. Dieter D. Genske und Prof. Dr.-Ing. Joachim Fischer sind zurzeit gerade bei der Erstellung eines Energiepotenzialatlasses für Thüringen sowie bei der Erarbeitung neuer Energie- und
Klimakonzepte z. B. für die IBA in Hamburg.
- Prof. Dr. Hartmut Bargfrede hat ein Projekt zum Thema Postnationales Erinnern in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora erarbeitet. Dies zeigt, dass im Bereich der Sozialforschung an der FHN viel Bewegung ist.
- Sensorische Produktforschung erfolgt an der Fachhochschule Nordhausen aus betriebswirtschaftlicher Sicht. So wurden Produkttests und -assoziationen von namhaften Nahrungsmitteln untersucht.
- Seit mehreren Jahren hat Prof. Dr.-Ing. Silvia Schade-Dannewitz ein Verfahren zur systematischen Probenahme von Abfällen mit dem Ziel einer besseren Energiegewinnung entwickelt. Sie allein beschäftigt durch
ihr Engagement vier hervorragende Wissenschaftler in Nordhausen.
- Prof. Dr.-Ing. Gerd Mühlenbeck forscht auf den Gebieten Bauteilbelastung und Explosionsschutz. So ist gerade ein Forschungsantrag in der Bearbeitung, die DIN-Belastungskennzahlen von Stählen zu revidieren, da Prof. Mühlenbeck in Versuchen herausgefunden hat, dass moderne Stähle bis zu 20 % stabiler sind. Dieser Nachweis würde enorme Kostenersparnisse ermöglichen.
- Erneuerbare Energien und Cloud Computing sind die Megatrends der nächsten Jahre. In beiden Bereichen sind unsere Professoren aktiv, z.B. Prof. Dr. Gerd-Rainer Vollmer im Bereich Biogas und Prof. Dr.-Ing. Ralf
Tosse mit dem Projekt Next Generation Data Center Connectivity.
Diese unvollständige Aufstellung zeigt sehr deutlich, dass die Fachhochschule Nordhausen in ihren Forschungs- und Lehrgebieten der Ingenieur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ganz vorne dabei ist.
Auch in der Lehre bietet die Fachhochschule Nordhausen in ihren Studiengängen eine hervorragende und anwendungsorientierte Ausbildung. Unsere Absolventen werden von den Unternehmen regional als gut ausgebildete akademische Fachkräfte gerne genommen. So wurden z. B. von der Firma Knauf, deren Werkleiter Herrn André Materlik ich an dieser Stelle hier herzlich begrüßen darf, bereits fünf Absolventen unserer
Hochschule eingestellt mit einer sehr positiven Bilanz.
Wir haben als eine der ersten Hochschulen in Deutschland unser Studienangebot vollständig auf Bachelor- und Master-Abschlüsse umgestellt. Fast alle anderen Hochschulen sind bis heute nachgezogen. Dies hat für uns den Vorteil, dass wir wichtige Erfahrungen bereits in die Reakkreditierung unserer Studiengänge einbringen konnten. Wir stehen zu unserer Ausbildung und mit den Bachelor- und Master-Abschlüssen wurde
auch die längst überfällige Angleichung der akademischen Grade der
Fachhochschulen und der Universitäten vollzogen. Wenn also derzeit, wie in den Medien ab und an zu vernehmen ist, über das Thema Diplom-Ingenieur diskutiert wird, dann aber nur bei Beibehaltung dieser Gleichwertigkeit und auch bei Beibehaltung des Bologna-Prozesses.
Die Umsetzung des Bologna-Prozesses war eine große Kraftanstrengung für die deutschen Hochschulen und wir sollten die Potenziale hieraus auch nutzen. Derzeit sind wir in der Diskussion, neue weiterbildende Studienangebote im Master-Bereich zu schaffen, hier vor allem
- Embedded Software Engineering (Prof. Dr. Christian Siemers)
- Systemische Beratung (Prof. Dr. Andreas Bergknapp)
- Europäische frühe Förderung (Prof. Dr. Armin Sohns)
sowie einen weiteren Bachelor-Studiengang Rohstofftechnik (Prof. Dr. Dieter D. Genske, Norbert Stuth). Ich möchte an dieser Stelle aber betonen, dass diese zu einer Qualitätsverbesserung unserer Studiensituation dienen sollen. Nach wie vor ist die Fachhochschule Nordhausen trotz ihrer sehr hohen Leistung und ihres sehr guten Rufes im Vergleich zu den anderen Thüringer Hochschulen finanziell deutlich
schlechter ausgestattet.
Diese Situation muss sich ändern und ich rufe die Landesregierung auf, diese erfolgreiche Hochschule im Norden Thüringens stärker zu fördern!
Für die Fachhochschule Nordhausen sind folgende Faktoren besonders wichtig:
- gute Studienbedingungen,
- eine der Diversität verpflichtete Entwicklung der Lehre und der
Arbeitsbedingungen sowie
- die Familienfreundlichkeit der Hochschule.
Gerade im letzten Monat konnte unsere neue Kindertagesstätte im neuen Studentenwohnheim 1 eingeweiht werden. Hier bedanke ich mich bei dem
Geschäftsführer des Studentenwerkes Thüringen, Dr. Schmidt-Röh, für die gute Zusammenarbeit.
Auch die Zusammenarbeit mit unserem Studienkolleg läuft hervorragend. Hier werden junge Menschen aus über 30 Nationen auf ein Studium an einer Hochschule in Thüringen vorbereitet. Zunehmend mehr Absolventen des Studienkollegs entscheiden sich aufgrund der guten Zusammenarbeit für ein Studium an unserer Hochschule. Dies ist auch ein Beitrag, um Nordhausen in Nordthüringen und in der Welt einen guten Klang zu
verschaffen.
In diesem Jahr hat die Fachhochschule Nordhausen von der Bundesbildungsministerin als einzige ostdeutsche Hochschule das Europäische Sprachensiegel für eine exzellente Sprachausbildung verliehen bekommen. Dies dank des Engagements unseres Sprachenzentrums und unseres Referates für Internationales, deren Leitern Gabriele Marx und Thomas Hoffmann ich meine Anerkennung aussprechen möchte.
Sehr geehrte Damen und Herren, gute Studentinnen und Studenten an die Fachhochschule Nordhausen zu holen ist auch weiterhin unser großes Ziel. Mit unserer Schülerakademie und dem Zukunftsportal Wissenschaft und Technik leisten Prof. Dr.-Ing. Matthias Viehmann und Frau Apel Hervorragendes. Schüler der Gymnasien und besonders begabte Schüler der Regelschulen der Region können in Gruppen mit den Forschungseinrichtungen der Fachhochschule Nordhausen an einem interessanten Thema arbeiten und ihr Projektergebnis verteidigen. Dies hat bei sehr vielen Teilnehmern das Interesse an einem Studium an der FHN geweckt.
Thüringen ist das grüne Herz Deutschlands. Um es auch zum grünen Motor werden zu lassen, bedarf es einer koordinierten Zusammenarbeit zwischen Politik, Unternehmen und Hochschulen. Wir planen beispielsweise in einem Kooperationsprojekt mit der GSES und der K-UTEC in Sondershausen die Aufbereitung von Kalilauge. Hier sind viele weitere Projekte im Bereich der Energie- und Umwelttechnik denkbar.
Die Fachhochschule Nordhausen steht gerne bereit, mit Ihnen zusammenzuarbeiten auf den Gebieten der
- Ingenieurwissenschaften,
- Wirtschaftswissenschaften und
- Sozialwissenschaften.
Schließen möchte ich meine Rede mit einem Wort von Albert Einstein: Phantasie ist immer wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

