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Fr, 13:14 Uhr
18.02.2011

Unterstützung für Kulturhaus

Seine Februar-Sitzung führte der Vorstand des Fördervereins Kulturhaus Bleicherode nicht wie gewohnt im Bergbautraditionszimmer des Kulturhauses durch, sondern die Vorstände trafen sich in einem neu gestalteten Vereinszimmer.

Getagt (Foto: E. Kagelmacher) Getagt (Foto: E. Kagelmacher)

Dr. Uwe Landsiedel, Beisitzer im Vorstand des Fördervereins und Vorsitzender des Heimat- und Fremdenverkehrsverbandes „Bleicheröder Berge – Hainleite“, regte den Raumwechsel aus Freude über den fertiggestellten Vereinsraum an. Mit diesem Raum haben die Vereine der Stadt einen Treffpunkt, der der kulturellen Entwicklung der Stadt weiterhin gut tun wird. Dank der Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Bildung Wissenschaft und Kultur (TMBWK) und einem Eigenanteil des Fördervereins Kulturhaus e. V. sowie durch Drittmittel der Stadt Bleicherode konnte der Raum mit Tischen und Stühlen sowie mit einer fest installierten Projektionswand eingerichtet werden. Die malermäßige Instandsetzung des Raumes erfolgte kostenlos durch eine ortsansässige Malerfirma.

Kleinere Veranstaltungen der Vereine können jetzt auch wirtschaftlicher durchgeführt werden, da für diese Art der Zusammenkünfte nicht mehr der Saal mit höheren Strom- und Heizkosten vorgehalten werden muss.

„Neuer Raum – neues Glück!“, rief Heinz-Dieter Kerl, Vorsitzender des Fördervereins Kulturhaus Bleicherode, zufrieden aus. Die Steuerberaterin Christiane Burghardt sowie der Steuerberater Manfred Meitrodt überreichten dem Vorstand jeweils 500 Euro.

Übergeben (Foto: E. Kagelmacher) Übergeben (Foto: E. Kagelmacher)

Heinz-Dieter Kerl nahm gemeinsam mit Herrn Dr. Uwe Landsiedel, Beisitzer im Vorstand des Fördervereins und Vorsitzender des Heimat- und Fremdenverkehrs-verbandes „Bleicheröder Berge - Hainleite“ e.V., die Zuwendungen im – mit Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur – renovierten Vereinsraum entgegen.

Ebenfalls 500 Euro spendeten Sigrid Elsner & Günter Rostek. Herr Rostek wirkte als verantwortlicher Bauingenieur bei den letzten Umbauten des Kulturhauses in den 50-er und 70-er Jahren mit. Nach Meinung von Heinz-Dieter Kerl ist die Tatsache, dass sich auch Günter Rostek auf der Spenderwand im Foyer des Kulturhauses verewigt, ein gutes Omen für den Fortgang der Bauarbeiten.

Vielleicht ist es aber auch ein Hinweis und Ansporn für andere Bürgerinnen und Bürger, es ihm gleich zu tun.
Autor: nnz

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