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Di, 13:00 Uhr
07.06.2011

Herd gespendet

Die Spende von Manfred Handke vom Dorfkrug Werther aus dem Verkauf der Erbsensuppe beim Tag der offenen Tür des Jugendamtes fließt in einen neuen Herd. Wie das genau "funktioniert", das hat die nnz erfahren...

Übergeben (Foto: J. Piper) Übergeben (Foto: J. Piper)
Sebastian Kropp, Herfag-Filialleiter in der Südharzgalerie, Siegmar und Kathrin Puls, Kristin Fiedler vom Fachbereich Jugend und Soziales des Landratsamtes und Anja Maucher von der Herfag-Geschäftsleitung

Mit der Unterstützung des Elektro-Fachmarkts Herfag ist es dem Fachbereich Jugend und Soziales des Landratsamtes gelungen, dass sich eine betreute Familie über einen neuen Herd freuen kann. Kathrin und Siegmar Puls konnten heute das gute Stück in der Herfag-Filiale in der Südharzgalerie in Augenschein nehmen, am Donnerstag liefert Herfag den Herd und schließt ihn auch kostenfrei an.

„Wir haben schon ein paar Mail erfolgreich mit dem Jugendamt zusammengearbeitet“, sagte Anja Maucher von der Herfag-Geschäftsleitung. Das Unternehmen hatte sich sofort bereiterklärt, die Spende aus dem Verkaufserlös der Erbsensuppe aus der Gulaschkanone zu ergänzen und so die Anschaffung des Herds ermöglicht. „Hier wissen wir, dass die Hilfe auch da ankommt, wo sie gebraucht wird und lernen die Familien kennen“, so Anja Maucher.

Bereits im vergangenen Jahr hatte das Familienunternehmen anlässlich seines 20. Geburtstags kinderreichen Familien eine Waschmaschine geschenkt. Die Spende von Herfag und dem Dorfkrug in Werther passt zum Motto der derzeit laufenden bundesweiten Aktion „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt”, an der sich das Jugendamt des Landkreises Nordhausen u.a. mit dem Tag der offenen Tür beteiligt hat.
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
07.06.2011, 14:36 Uhr
Es ist schön,......
dass es Personen gibt, die sich darum kümmern, dass ein bestimmter Personenkreis unterstützt wird. Diese Personen verdienen ANERKENNUNG, aber ist es nicht auch zugleich eine Armutserklärung der Regierung, wenn es Familien gibt, die auf so etwas angewiesen sind, warum auch immer.

Hier zeigt sich wieder einmal, das die Politik auf ganzer Linie versagt und das sind bei weiten keine Einzelfälle, wie uns die Politik glauben machen möchte. Geht das mit Hartz-IV so weiter, dann werden solche Aktionen der Normalfall werden. Davon wollen die Politiker nichts wissen.
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