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Mi, 12:12 Uhr
08.06.2011

Wieder ein "Sehr gut"

Auch die „Hermann-Arnold-Stiftung“ der Nordhäuser Diakonie wurde durch den MDK Thüringen geprüft. Jetzt liegt das Ergebnis vor und wir haben die Einzelheiten...


Im Ergebnis der Prüfung wurde das Haus mit der Gesamtnote 1,0 bewertet. Über dieses sehr gute Ergebnis haben sich die MitarbeiterInnen aller Bereiche und die Einrichtungsleitung sehr gefreut – spiegelt es doch die hohe Qualität der Arbeit, zum Wohle der Senioren wieder. Die meisten Menschen wünschen sich, im Alter und bei gesundheitsbedingten Problemen im gewohnten Umfeld weiter leben zu können, so dass die ambulante Versorgung ein wichtiger Baustein der professionellen Pflege und Betreuung ist.

Doch leider gibt es trotz aller Bemühungen Situationen und Erkrankungen, die eine Aufnahme in einem Senioren- und Pflegeheim notwendig machen. Für diese Menschen und deren Angehörige ist es dann besonders wichtig, die richtige Einrichtung zu finden und schnell kompetente Hilfe zu erhalten. Stationäre Pflege wird auch perspektivisch vom Pflegemarkt nicht wegzudenken sein. Wir möchten, dass sich die uns anvertrauten Senioren in unserem kleinen, familiären Haus mit seinem schönen Garten wohl und zu Hause fühlen. Dafür stellen sich die MitarbeiterInnen immer wieder engagiert den neuen Herausforderungen - in der täglichen Arbeit aber auch durch ständige Fort-und Weiterbildungen.

Im Trägerverbund Altenhilfe arbeiten die Altenhilfeeinrichtungen des JugendSozialwerk Nordhausen e. V., der Diakonie in Nordhausen/Stiftung „Maria im Elende“ GmbH und des Diakonie -Werk Landkreis Nordhausen-West e. V. eng zusammen. Der Trägerverbund bietet in den Bereichen stationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege, ambulante Pflege, Begegnungsstätten, seniorengerechtes Wohnen und Pflegeberatung kompetente Ansprechpartner und qualitativ hochwertige Pflege und Betreuung. Die Einrichtungen versorgen Hilfebedürftige sowohl im Stadtgebiet, als auch im Landkreis Nordhausen.

Die Maßnahmen der Qualitätssicherung und –entwicklung werden in allen Einrichtungen durch ein internes und trägerübergreifendes Qualitätsmanagement auf hohen Niveau entwickelt, koordiniert und von den MitarbeiterInnen aktiv in der Praxis umgesetzt.
Gundula Ehrhardt
Autor: nnz

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Kommentare
sroedi
15.06.2011, 17:05 Uhr
wieder ein sehr gut
Wie kann das denn sein?
Janko
15.06.2011, 19:03 Uhr
liebe(r) sroedi...
...der ausruf "wie kann das denn sein?" legt nahe, dass Sie andere, scheinbar weitaus schlechtere als "sehr gute" erfahrungen mit der diakonie haben.

lassen Sie's uns doch bitte mit straße und hausnummer wissen, anstatt nur ein "wie kann das sein?" von sich zu geben.
sroedi
17.06.2011, 23:31 Uhr
kommentar
...ich habe es mit eigenen Augen gesehen, wie es da zu geht. Entweder war der MDK blind, anders kann ich´s mir nicht erklären.
Janist
18.06.2011, 12:38 Uhr
kommentar
Da kann ich sroedi nur recht geben,sie sehen eben nur das,was sie sehen wollen.
Janko
18.06.2011, 15:00 Uhr
das ist aber...
...noch immer weder straße noch hausnummer.
wie "geht's denn da zu"?
sollten berechtigte beanstandungen zu machen sein, sollte auch der mut gefunden werden, den mund aufzumachen und darauf hinzuweisen, statt lauter viel aussagen sollende andeutungen zu machen.
sroedi
22.06.2011, 12:42 Uhr
kommentar
... Schwester Gundula, wissen Sie überhaupt, was an der "Basis" so los ist? Ich glaube nicht. Die Mitarbeiter tun mir jedes mal Leid, wenn sie gestresst rumrennen. Dieser Stress überträgt sich dann auf die HB, die auf Hilfe angewiesen sind. Die zahlen für die Pflege ein Haufen Geld und niemand hat Zeit. Ich verlasse jedes mal das Heim mit einen schlechten Gefühl - leider muß ich das so sagen. Und dann ein "sehr gut"... Das kann nicht sein.

Beim Einzug meines Angehörigen hatte ich noch ein gutes Gefühl, aber das wurde schon sehr oft enttäuscht. Leider gibt es überall Sachen die nicht so sind, aber wenn ein Heim ein "sehr gut" bekommt, kann man mehr erwarten. Da erwarte ich motivierte Pflegekräfte und keine abgehetzten Pflegekräfte, die kaum frei bekommen...
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