Mi, 14:33 Uhr
08.06.2011
Einseifen erlaubt
Das haben sich viele Künstler am Theater Nordhausen / Lohorchester Sondershausen schon manchmal gewünscht, den Mann mit dem Taktstock so richtig einzuseifen...
Heute wurde es wahr. Dem Barbier von Sevilla ist es zu verdanken und das im doppeltem Sinne. Das es im Barbier von Sevilla einen Figaro, auch Barbier genannt, gibt, liegt wohl recht nahe. Was lag es da nahe, dass der Barbier vorher an einem lebendem Objekt üben musste. Und so kam Darsteller Michael Chacewicz zu der Ehre, Generalmusikdirektor Markus L. Frank zu barbieren und dazu gehört nun mal das Einseifen.
Dem Generalmusikdirektor steht die Angst förmlich ins Gesicht geschrieben, sieht man sich die Augen einmal an. Hat man ihm vergessen zu sagen, dass man vorsorglich die Klinge lieber abgeklebt hat?
Und auch dem Barbier merkt man die Inbrunst an, mit der er zu Werke ging. Aber auch einen zweiten Hintergrund hatte die heute Aktion.
Werbung ist alles, dachte man sich bei den Machern der Schlossfestspiele und bezog das Frisierhandwerk einfach mit ein. Wenn es um einen Figaro geht, liegt das natürlich nahe. Und so liegen nicht nur in dem heutigen Frisiersalon, in sehr altehrwürdigen Mauern untergebracht, in dem die Aktion startet, sondern auch in vielen anderen Salons kleine Visitenkarten aus.
Wobei natürlich nicht nur Salons in Sondershausen, sondern auch Salons in Nordhausen einbezogen sind. Wer zur Stammkundschaft des Salons zählt kann sich so ein Kärtchen mitnehmen und bekommt glatt zwei Euro Rabatt auf die Eintrittskarte. Aber Achtung, Eile ist beim Friseurbesuch angesagt. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sagte schon Gorbatschow, denn unbegrenzt ist dieser Vorrat an Rabattkärtchen nicht.
Wer sich jetzt schon die Karten für die Oper Der Barbier von Sevilla sowie Don Sanche oder Das Schloss der Liebe reservieren oder kaufen möchte, kann das an der Theaterkasse Nordhausen, Tel. 0 36 31/98 34 52, in der Sondershausen-Information, Tel. 0 36 32/78 81 11 und an allen anderen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH
Autor: khhHeute wurde es wahr. Dem Barbier von Sevilla ist es zu verdanken und das im doppeltem Sinne. Das es im Barbier von Sevilla einen Figaro, auch Barbier genannt, gibt, liegt wohl recht nahe. Was lag es da nahe, dass der Barbier vorher an einem lebendem Objekt üben musste. Und so kam Darsteller Michael Chacewicz zu der Ehre, Generalmusikdirektor Markus L. Frank zu barbieren und dazu gehört nun mal das Einseifen.
Dem Generalmusikdirektor steht die Angst förmlich ins Gesicht geschrieben, sieht man sich die Augen einmal an. Hat man ihm vergessen zu sagen, dass man vorsorglich die Klinge lieber abgeklebt hat?
Und auch dem Barbier merkt man die Inbrunst an, mit der er zu Werke ging. Aber auch einen zweiten Hintergrund hatte die heute Aktion.
Werbung ist alles, dachte man sich bei den Machern der Schlossfestspiele und bezog das Frisierhandwerk einfach mit ein. Wenn es um einen Figaro geht, liegt das natürlich nahe. Und so liegen nicht nur in dem heutigen Frisiersalon, in sehr altehrwürdigen Mauern untergebracht, in dem die Aktion startet, sondern auch in vielen anderen Salons kleine Visitenkarten aus.
Wobei natürlich nicht nur Salons in Sondershausen, sondern auch Salons in Nordhausen einbezogen sind. Wer zur Stammkundschaft des Salons zählt kann sich so ein Kärtchen mitnehmen und bekommt glatt zwei Euro Rabatt auf die Eintrittskarte. Aber Achtung, Eile ist beim Friseurbesuch angesagt. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, sagte schon Gorbatschow, denn unbegrenzt ist dieser Vorrat an Rabattkärtchen nicht.
Wer sich jetzt schon die Karten für die Oper Der Barbier von Sevilla sowie Don Sanche oder Das Schloss der Liebe reservieren oder kaufen möchte, kann das an der Theaterkasse Nordhausen, Tel. 0 36 31/98 34 52, in der Sondershausen-Information, Tel. 0 36 32/78 81 11 und an allen anderen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH







