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Mi, 18:28 Uhr
08.06.2011

Die Heimat an einem Tag

Der Harzer Heimattag ist die bedeutendste und publikumswirksamste Brauchtums-veranstaltung des Harzklubs. Er repräsentiert das alte Harzer Brauchtum mit all seinen unterschiedlichen Facetten, zeigt die traditionellen Arbeits- und Festtagstrachten, die in den Harzer Orten getragen wurden und stellt den Stolz sowie die Verbundenheit der Harzer mit ihrer Heimat und ihrem Beruf optisch und akustisch dar.

Heimat an einem Tag (Foto: privat) Heimat an einem Tag (Foto: privat)

Der Harzer Heimattag findet am 19. Juni 2011 in Hohegeiß statt, dem höchstgelegenen Bergdorf des Harzes. Die Mitglieder des Harzklub-Zweigvereins Hohegeiß sind besonders stolz darauf, im 125. Jubiläumsjahr des Harzklub e.V. die Ausrichtung in Kooperation mit dem Hotel Panoramic übernehmen zu dürfen. Der Eintritt ist frei.

Das Festprogramm beginnt um 9.30 Uhr mit einer Bühnenandacht in Hotel Panoramic. Anschließend folgen von 10.00 – 11.30 Uhr die Auftritte der Brauchtumsgruppen. Einer der Höhepunkte der Veranstaltung ist der traditionelle Trachten/Festumzug an dem etwa 20 Heimatgruppen teilnehmen werden. Er führt ab 12.15 Uhr durch den Ort bis zum Hotel Panoramic. Begleitet wird der Umzug durch 3 Musikzüge. Der Umzug wird moderiert, die einzelnen Gruppen werden dem Publikum der Reihe nach vorgestellt.

Nach den Grußworten wird um 13.30 Uhr das abwechslungsreiche Programm der Heimatgruppen bis zum Abend fortgesetzt, so dass viele Menschen aus Nah und Fern einen Einblick in das breite Spektrum des Harzer Brauchtums - wie Volksmusik, Jodeln, Volkstanz, Peitschenknallen oder die Darstellung alter Berufe erlangen können.

Für die junge Generation gibt es ein kleines Kinderfest. Gleich neben dem Spielplatz des Hotels Panoramic wird ein Spielemobil aufgestellt mit verschiedenen lustigen Erlebnisstationen.

Außerdem haben die Besucher die Gelegenheit, das wohl interessanteste Heimatmuseum des Oberharzes zu besuchen, das unter anderem die jüngere Geschichte von Hohegeiß als Grenzort darstellt. Die unmittelbare Nähe des „Harzer Grenzwegs“ und des „Grünen Bands“ sowie die einmalige Sammlung historischer Grenzsteine sowie die zu diesem Zeitraum in voller Blüte stehenden geschützten Bergwiesen sprechen insbesondere Kultur-Wander-und Naturfreunde an.
Autor: nnz

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