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Fr, 19:22 Uhr
10.06.2011

Versammelt

Am Donnerstagabend fand die Mitgliederversammlung des FSV Wacker 90 Nordhausen, die von Hans-Joachim Junker sicher geleitet wurde, in der Wiedigsburgklause statt. Im Mittelpunkt stand der Rechenschaftsbericht über das vergangene Geschäftsjahr…


Positive Kernaussage war die Feststellung, dass der Verein dank der großen und kleinen Sponsoren schuldenfrei ist und auch die Altlasten aus dem Jahre 2003 (Forderung der Berufsgenossenschaften) definitiv beseitigt wurden. Präsident Nico Kleofas betonte, dass der wirtschaftlich-finanziellen Situation besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde und er bedauerte zugleich, die sportliche Seite nicht gleichrangig im Griff gehabt zu haben.

Nach dem Bericht der Kassenprüfer Sven Pistorius und Gunter Wachtel wurde das Präsidium einstimmig entlastet. Vom Präsidenten und auch vom sportlichen Leiter Matthias Kunze wurde bilanziert, dass die sportlichen Ziele im Männerbereich nicht erreicht wurden.

Deshalb wird hier im kommenden Spieljahr der Hebel angesetzt. Die Vereinsführung will 90 Prozent der Spieler halten und ist mit mehreren potenziellen Neuzugängen im Gespräch, um die Konkurrenzsituation und Qualität in den Mannschaften zu forcieren.

Spieler nach Nordhausen zu holen, sei aber nicht einfach. Eine Saison wie diese 2010/2011 wird das Präsidium nicht wieder akzeptieren, wenngleich Trainerwechsel, der spätere Einbau neuer Spieler und viele Verletzungen berücksichtigt werden müssten.

Im Nachwuchsbereich sind Fortschritte, auch in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen Nordhäuser Vereinen, unübersehbar. „Aber noch lange ist Wacker nicht da, wohin wir wollen“, so das Credo des Abends.

Auch zur Beitragzahlung, zur Öffentlichkeitsarbeit samt teilweise fehlender Lobby Wackers sowie zu Möglichkeiten der Entwicklung des Vereinslebens wurden Aussagen getroffen. In der Diskussion sprachen mehrere Mitglieder über sie bewegende Fragen und unterbreiteten Vorschläge.
Klaus Verkouter
Autor: nnz

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Kommentare
Stewart
11.06.2011, 00:05 Uhr
Wahrheit oder Dummheit
Zitat: Im Nachwuchsbereich sind Fortschritte, auch in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen Nordhäuser Vereinen, unübersehbar. „Aber noch lange ist Wacker nicht da, wohin wir wollen“, so das Credo des Abends.

Nun mal raus mit der Sprache: Ist Wacker im Nachwuchsbereich noch nicht da, wohin Wacker will, weil die ... anderen Nordhäuser Vereine ... nicht nach Wackers Dünken das Credo einzig eines Vereins, nämlich NUR das von Wacker, als das Allheilmittel verstehen? Was für dumme andere Nordhäuser Vereine aber auch.

Habt ihr anderen Nordhäuser Vereine es immer noch nicht verstanden? Wacker versteht sich als HERR und Lehnsgeber. Ihr seid nur LEHNSKNECHTE. Investiert gefälligst eure Kompetenz, euer Ehrenamt, euer Geld, eure Kraft, eure Erfolge (von denen der HERR mangels eigener Schwäche nur träumen kann) gefälligst einzig und allein für den HERRN! Das ist euch befohlen!

Versteht das doch endlich! Dann, nur dann, ist auch Wacker da, wohin Wacker will. Es ist so einfach. Es fehlt den anderen Nordhäuser Vereinen nur an Demut vor dem HERRN. Macht die "Drecksarbeit", liefert endlich Landesligaspieler oder darüber hinaus, dann kann sich Wacker wieder als "Sonnenkönig" präsentieren.

Und, ihr anderen Nordhäuser Vereine, wagt euch ja nicht, euch auf eine Stufe mit dem HERRN zu stellen, für den Fall, dass ihr Einsicht zeigt, dass es nur durch ALLE gemeinsam eine Zukunft für den Nordhäuser Fußball gibt. Diese „Idee“ bleibt nur dem HERRN vorbehalten.

Denn es hieße, JEDER Nordhäuser Verein müsste loslassen können, vor allem von sich selbst. Seid ihr selbst dazu bereit? Diese Frage müsst auch ihr für euch klar beantworten.

Nordhausens Fußballzukunft kann nur einen Namen tragen, bei dem ALLE ihre Zöpfe abzuschneiden bereit. Namen wie Wacker, FSG, NSV usw. sind dann reine Nostalgie. GEMEINSAM und auf AUGENHÖHE und ohne Traditionsgelaber kann es nur laufen.
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