Mi, 19:27 Uhr
13.08.2003
Prävention steht im Mittelpunkt
Nordhausen (nnz). Ende August ist soweit: Dann werden in Nordhausen eine Präventionsfachtagung sowie eine Messe durchgeführt. Beide Veranstaltungen stehen unter dem Motto: Gemeinsam gegen Rechtsextremismus. Federführend in der Organisation ist der Verein neue ebenen. Doch dessen Macher haben kompetente Partner...
Es sind dies die Landeszentrale für Politische Bildung und das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm). Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dieter Althaus. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesprogramm CIVITAS – Initiativ gegen Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Am 28. und 29. August 2003 wird die Qualifizierungsveranstaltung an der Fachhochschule Nordhausen angeboten und zertifiziert.
Ziel ist es, Mitarbeiter aus Verwaltungen, Schulen, Vereinen, Initiativen, Parteien oder Verbänden, die hauptamtlich arbeiten oder sich ehrenamtlich engagieren, über aktuelle Präventionsmethoden gegen Rechtsextremismus zu informieren. Weiterhin werden ihnen Möglichkeiten zur Finanzierung von Projektarbeit vorgestellt und Grundkenntnisse im Non-Profit-Management vermittelt.
Am ersten Kongresstag (28.8.) werden Fachvorträge von europaweit anerkannten Experten, Foren und Diskussionen angeboten und somit eine qualitativ hochwertige Veranstaltung garantiert. Neben der Darstellung der aktuellen Situation werden auch Gemeinsamkeiten des Rechtsextremismus und islamischem Fundamentalismus thematisiert. Unter anderem wird ein ehemaliges Mitglied der rechtsextremistischen Szene sprechen und Vertreter aus Belgien über ihre Erfahrungen und Präventionsstrategien gegen Rechts berichten.
Es gibt in Thüringen viele Akteure und Institutionen, die sich unabhängig von der Arbeit gegen Rechtsextremismus engagieren. Diesen Menschen möchte neue ebenen Gelegenheit geben, zusätzliche Kompetenz zu erlangen, wenn es darum geht, Projekte zu planen, umzusetzen und eine Finanzierung sicherzustellen. Hier setzt der 2. Kongresstag an. Am 29. August 2003 werden Fachleute aus der Wirtschaft und dem sozialen Bereich den Teilnehmern helfen, Konzepte zu erarbeiten, Kontakte zu knüpfen und lokale Netzwerke zu initiieren. Unter fachlicher Leitung werden innerhalb von Workshops den Teilnehmern im Bereich Non-Profit-Management Fragen zu Marketing und Finanzierung von Projekten beantwortet. Weitere Themen werden die Öffentlichkeitsarbeit und versichungstechnische Grundlagenkenntnisse behandeln.
Neue ebenen e.V. möchte mit diesem Projektansatz darstellen, dass sich wirtschaftliche und soziale Aktivitäten sehr wohl verbinden lassen und beide Bereiche von der Zusammenarbeit profitieren. Der Wissenstransfer auf die Teilnehmer des Kongresses soll wesentlich dazu beitragen, engagierte und gemeinnützig Projekte auf Dauer erfolgreich zu gestalten. Wir wollen erreichen, dass aus Ideen neue Initiativen entstehen, so Stephan Masch, Vorsitzender neue ebenen e.V.
Bei der gleichzeitig stattfindenden Fachmesse besteht die Möglichkeit sich über aktuelle Förder- und Präventionsprogramme der Landes- und Bundesbehörden zu informieren. Eine nachhaltige Vernetzung soll durch eine Ideenbörse im Kampf gegen politischen Extremismus garantiert werden. Noch mehr Infos gibt es im Internet oder unter Tel: 03631/4765848.
Autor: nnzEs sind dies die Landeszentrale für Politische Bildung und das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm). Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dieter Althaus. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesprogramm CIVITAS – Initiativ gegen Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Am 28. und 29. August 2003 wird die Qualifizierungsveranstaltung an der Fachhochschule Nordhausen angeboten und zertifiziert.
Ziel ist es, Mitarbeiter aus Verwaltungen, Schulen, Vereinen, Initiativen, Parteien oder Verbänden, die hauptamtlich arbeiten oder sich ehrenamtlich engagieren, über aktuelle Präventionsmethoden gegen Rechtsextremismus zu informieren. Weiterhin werden ihnen Möglichkeiten zur Finanzierung von Projektarbeit vorgestellt und Grundkenntnisse im Non-Profit-Management vermittelt.
Am ersten Kongresstag (28.8.) werden Fachvorträge von europaweit anerkannten Experten, Foren und Diskussionen angeboten und somit eine qualitativ hochwertige Veranstaltung garantiert. Neben der Darstellung der aktuellen Situation werden auch Gemeinsamkeiten des Rechtsextremismus und islamischem Fundamentalismus thematisiert. Unter anderem wird ein ehemaliges Mitglied der rechtsextremistischen Szene sprechen und Vertreter aus Belgien über ihre Erfahrungen und Präventionsstrategien gegen Rechts berichten.
Es gibt in Thüringen viele Akteure und Institutionen, die sich unabhängig von der Arbeit gegen Rechtsextremismus engagieren. Diesen Menschen möchte neue ebenen Gelegenheit geben, zusätzliche Kompetenz zu erlangen, wenn es darum geht, Projekte zu planen, umzusetzen und eine Finanzierung sicherzustellen. Hier setzt der 2. Kongresstag an. Am 29. August 2003 werden Fachleute aus der Wirtschaft und dem sozialen Bereich den Teilnehmern helfen, Konzepte zu erarbeiten, Kontakte zu knüpfen und lokale Netzwerke zu initiieren. Unter fachlicher Leitung werden innerhalb von Workshops den Teilnehmern im Bereich Non-Profit-Management Fragen zu Marketing und Finanzierung von Projekten beantwortet. Weitere Themen werden die Öffentlichkeitsarbeit und versichungstechnische Grundlagenkenntnisse behandeln.
Neue ebenen e.V. möchte mit diesem Projektansatz darstellen, dass sich wirtschaftliche und soziale Aktivitäten sehr wohl verbinden lassen und beide Bereiche von der Zusammenarbeit profitieren. Der Wissenstransfer auf die Teilnehmer des Kongresses soll wesentlich dazu beitragen, engagierte und gemeinnützig Projekte auf Dauer erfolgreich zu gestalten. Wir wollen erreichen, dass aus Ideen neue Initiativen entstehen, so Stephan Masch, Vorsitzender neue ebenen e.V.
Bei der gleichzeitig stattfindenden Fachmesse besteht die Möglichkeit sich über aktuelle Förder- und Präventionsprogramme der Landes- und Bundesbehörden zu informieren. Eine nachhaltige Vernetzung soll durch eine Ideenbörse im Kampf gegen politischen Extremismus garantiert werden. Noch mehr Infos gibt es im Internet oder unter Tel: 03631/4765848.

