Straßenbaumaßnahme nähert sich Ende
Seit dem 11. Mai wird die Fahrbahndecke der Halleschen Straße in Richtung Stadtzentrum, zwischen dem Taschenberg und der Kreuzung Barbarossastraße, saniert. Jetzt nähern sich die Arbeiten dem Ende...
Bauarbeiten können früher abgeschlossen werden (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)
Gestern erfolgten bereits die Markierungsarbeiten, so dass die Sperrung der Fahrbahn am heutigen 20. Mai, statt wie angedacht erst am 25. Mai, aufgrund der guten Koordination der Maßnahmen zurückgebaut und wieder wie gewohnt stadteinwärts befahren werden, heißt es aus dem zuständige Bauamt.
Im Zuge der Sperrung der Halleschen Straße/Taschenberg sind gleich vier verschiedene Maßnahmen parallel ausgeführt und somit maximale Synergien umgesetzt worden. Die Stadt Nordhausen hat auf rund 1.100 Quadratmeter die Asphaltdeckschicht auf der Halleschen Straße (L3080) und im Kreuzungsbereich zum Taschenberg (L 1038) saniert.
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Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr hat auf rund 800 Quadratmeter die Asphaltdeckschicht auf der Halleschen Straße (B 4) erneuert wobei ca. 250 Quadratmeter bis in die darunterliegende Asphaltbinderschicht aufgearbeitet wurden. Die Fahrbahnmarkierung wurde ebenfalls in beiden Baubereichen der neu aufgebracht. Die Kosten für die Stadt belaufen sich auf ca. 65.000 Euro.
Die Lichtsignalanlage auf der Kreuzung Hallesche Straße/Taschenberg hat des Weiteren ein neues Programm erhalten, welches auf die aktuellen Verkehrsströme bzw. auf die neue Geometrie der Zorgestraße angepasst wurde. Hierfür musste die Lichtsignalanlage vorrübergehend außer Betrieb genommen werden.
Im Zuge dieser Bauarbeiten wurde der Taschenberg in Richtung Hallesche Straße zwischen der Sangerhäuser Straße und der Halleschen Straße für die Erneuerung von Kabelschächten durch die Telekom halbseitig gesperrt. Diese Maßnahme wird voraussichtlich bis zum 4. Juni andauern.
beendet ist doch hier nur die Hälfte. Was ist mit der Gegenrichtung, die ist in einem viel schlimmeren Zustand. Hier muss sicher noch einmal gesperrt werden.
Aber gut dass überhaupt an den Straßen gearbeitet wird. Über die Hälfte der Nordhäuser Straßen braucht dringend eine Kur. Da haben Rinke und Zeh viel liegen gelassen.
Mit solchen Jubelmeldungen soll der Wähler ruhig gestellt werden. Der Trick ist alt. Man gibt nämlich am Anfang des Vorhaben den Zeitraum mit Absicht länger an als nötig, um dann zu sagen man wäre vorher fertig geworden.
Das große Problem bleibt sowieso unbeachtet. Während Theater und Feuerwehr immer teurer werden und das im Millionen Bereich, passiert auf den Straßen nur noch Flickwerk ohne Plan. Dann tut man "überrascht", wenn die Gehegestraße oder die Brücke am Altentor "plötzlich" kaputt sind. Und dann wirds richtig teuer. Zahlen darf Otto N.