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Mo, 09:40 Uhr
29.06.2009

Neues Personal

Mit sieben neuen Mitgliedern muss die SPD-Fraktion im Nordhäuser Stadtrat „zurechtkommen“. Die hatte sich in der vergangenen Woche denn auch das erste Mal „gefunden“...


Wie zu erwarten war und auch hier nicht noch einmal kommentiert werden soll, haben Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Bürgermeister Mattias Jendricke (beide SPD) auf ihr Mandat verzichtet. Damit rücken Dr. Eva Gebhardt und Hein Peter nach.

Zum Fraktionsvorsitzenden wurde Andreas Wieninger gewählt, er wird durch Volker Fütterer und Helga Rathnau als Stellvertreter unterstützt. „Über Inhalte und Strategien für die kommenden fünf Jahre haben wir noch nicht gesprochen“, sagte Andreas Wieninger der nnz. Er geht jedoch davon aus, dass die bisherige Arbeit und deren Stil fortgesetzt werden könnte. Im Vordergrund der künftigen Arbeit werde die Sachpolitik stehen und nicht das Bilden von Koalitionen unter parteipolitischen Aspekten.

Wieninger hatte sich auch bereits mit Norbert Klodt (CDU) getroffen. Dabei kam nach nnz-Informationen auch der nach Meinung anderer Parteien scharfe Wahlkampfstil der Sozialdemokraten zur Sprache. Das jedoch, so Wieninger, sei Wahlkampf gewesen, jetzt gehe es um Sacharbeit für die Bürger dieser Stadt.
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
29.06.2009, 16:25 Uhr
War doch nur Wählertäuschung!
Wie sagte schon der „alte“ Müntefering sinngemäß? „Man muss nicht alles glauben, was wir vor der Wahl sagen.“ Genau das lese ich aus den Worten von Herrn Wieninger, – war doch (nur) Wahlkampf! – und jetzt geht man wieder gemeinsam gegen den Bürger vor oder wie? Er wird ja erst in fünf Jahren wieder gebraucht, bis dahin wird er kaltgestellt. Gemeint sind hier die Kommunalwahlen.

Durch diesen doppelten Zugpferd-Trick (Rinke, Jendricke) kommen nun Personen in den Stadtrat, die mancher Bürger vielleicht garnicht wollte. Beim Pokern nennt man das Vorspiegeln falscher „Tatsachen“, glaube ich, Bluffen? Gut, dass wir nicht im „Wilden Westen“ leben! Was sagen „Kirchens“ eigentlich dazu?
denk-mal
29.06.2009, 19:28 Uhr
das hätte ich nicht gedacht
glauben sie mir liebe leser, ich habe wirklich geglaubt wir bekommen neuwahlen, weil herr jendricke und frau rinke auf ihre jobs im rathaus verzichten würden und nur noch als ehrenamtliche stadträte mitwirken wollen.

und nun? mein glaube an die ehrlichkeit und seriösität ist bis ins mark erschüttert.
jetzt bin ich doch aber sehr froh, dass wenigstens der herr wienninger zur sacharbeit zurück kehren will.

ah? wenn man jetzt zur sacharbeit zurück kehrt und das was vorher gesagt wurde, wahlkampf wahr, muss man unweigerlich im logischen schluss annehmen, dass alles was die spd im wahlkampf sagte, polemik gewesen wäre, wie sonst kommt man sonst zu so einer neuen aussage.

ich sehe münte lässt grüßen, der trennt auch und will sich nicht daran messen lassen was er vor der wahl versprechen "musste" Wahl 2005)
wieder dazu gelernt. wir sollten das alte arbeiterlied zumindest anstimmen im sinne der sozialdemokraten: vorwärtz und (nicht) vergessen...
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