Do, 10:10 Uhr
12.03.2026
Ein Blick in die Statistik
Plus trotz Minus
Die Betriebe des Thüringer Baugewerbes erzielten im Zeitraum Januar bis Dezember 2025 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 3,9 Milliarden Euro, was einem Plus von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht...
Laut Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik registrierten die Betriebe des Ausbaugewerbes einen Umsatzrückgang von 1,0 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024. Die Umsatzsteigerungen im Bauhauptgewerbe von 4,2 Prozent konnten dies jedoch ausgleichen, sodass der Wirtschaftszweig insgesamt eine positive Jahresentwicklung aufweist.
Im regionalen Vergleich des Baugewerbes konnten insbesondere die Stadt Erfurt (+16,4 Prozent), der Saale-Holzland-Kreis (+15,1 Prozent) und der Landkreis Gotha (+11,5 Prozent) ihre baugewerblichen Umsätze im Vergleich zum Vorjahr steigern.
Nach absoluten Zahlen positionierte sich die Stadt Erfurt mit einem Gesamtumsatz von 633,7 Millionen Euro als umsatzstärkste Region, gefolgt vom Landkreis Gotha (316,5 Millionen Euro) und dem Wartburgkreis (263,4 Millionen Euro).
Deutliche Umsatzrückgänge sowohl im Bauhaupt- als auch im Ausbaugewerbe verzeichneten im Vergleich zum Vorjahr unter anderem das Altenburger Land (-17,4 Prozent), der Unstrut-Hainich-Kreis (-15,9 Prozent) sowie der Ilm-Kreis (-14,0 Prozent).
Mit durchschnittlich 517 Betrieben waren im Jahr 2025 im Thüringer Baugewerbe 15 Betriebe weniger berichtspflichtig als im Jahr 2024. Davon waren 275 (-5 Betriebe im Vergleich zum Vorjahr) aus dem Bauhauptgewerbe und 242 aus dem Ausbaugewerbe (-10 Betriebe). Die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten im Baugewerbe belief sich im genannten Zeitraum auf 22 622 Personen (-2,5 Prozent). Diese rückläufige Entwicklung der Beschäftigungszahlen zeigte sich sowohl im Bauhauptgewerbe (-2,7 Prozent) als auch im Ausbaugewerbe (-2,3 Prozent).
Autor: redLaut Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik registrierten die Betriebe des Ausbaugewerbes einen Umsatzrückgang von 1,0 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024. Die Umsatzsteigerungen im Bauhauptgewerbe von 4,2 Prozent konnten dies jedoch ausgleichen, sodass der Wirtschaftszweig insgesamt eine positive Jahresentwicklung aufweist.
Im regionalen Vergleich des Baugewerbes konnten insbesondere die Stadt Erfurt (+16,4 Prozent), der Saale-Holzland-Kreis (+15,1 Prozent) und der Landkreis Gotha (+11,5 Prozent) ihre baugewerblichen Umsätze im Vergleich zum Vorjahr steigern.
Nach absoluten Zahlen positionierte sich die Stadt Erfurt mit einem Gesamtumsatz von 633,7 Millionen Euro als umsatzstärkste Region, gefolgt vom Landkreis Gotha (316,5 Millionen Euro) und dem Wartburgkreis (263,4 Millionen Euro).
Deutliche Umsatzrückgänge sowohl im Bauhaupt- als auch im Ausbaugewerbe verzeichneten im Vergleich zum Vorjahr unter anderem das Altenburger Land (-17,4 Prozent), der Unstrut-Hainich-Kreis (-15,9 Prozent) sowie der Ilm-Kreis (-14,0 Prozent).
Mit durchschnittlich 517 Betrieben waren im Jahr 2025 im Thüringer Baugewerbe 15 Betriebe weniger berichtspflichtig als im Jahr 2024. Davon waren 275 (-5 Betriebe im Vergleich zum Vorjahr) aus dem Bauhauptgewerbe und 242 aus dem Ausbaugewerbe (-10 Betriebe). Die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten im Baugewerbe belief sich im genannten Zeitraum auf 22 622 Personen (-2,5 Prozent). Diese rückläufige Entwicklung der Beschäftigungszahlen zeigte sich sowohl im Bauhauptgewerbe (-2,7 Prozent) als auch im Ausbaugewerbe (-2,3 Prozent).

